Vegan und fertig in 40 Minuten, mit Zutaten, Schritten und dem passenden Haferdrink-Typ. Das Rezept ergibt 4 Portionen.
Flädlesuppe ist Pfannkuchen in Brühe, eine schwäbische Art, Reste zu verwerten. Die Kunst liegt in dünnen, geschmeidigen Pfannkuchen, die sich in feine Streifen schneiden lassen. Ohne Ei braucht der Teig ein Bindemittel, und Kichererbsenmehl ist dafür ideal, weil es geschmacklich zu herzhaften Flädle passt und beim Braten fest wird. Der Haferdrink muss zuckerfrei sein, sonst schmecken die Flädle süß und passen nicht in die Brühe. Die Brühe selbst ist einfach, ihre Qualität entscheidet aber über die ganze Suppe.
Zutaten
- Flädle: 150 g Mehl, 3 EL Kichererbsenmehl, 350 ml zuckerfreier Haferdrink, 1 EL Öl, 1/2 TL Salz, Muskat
- Öl zum Braten
- 1,2 Liter kräftige Gemüsebrühe
- 1 Bund Schnittlauch
- Muskat, Pfeffer

Zubereitung
- Teig anrühren Mehl, Kichererbsenmehl, Haferdrink, Öl, Salz und eine Prise Muskat glatt rühren, der Teig soll dünn wie Sahne sein. 15 Minuten ruhen lassen.
- Flädle backen In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze dünne Pfannkuchen backen, je Seite ein bis zwei Minuten, bis sie goldgelb sind. Aufeinanderstapeln.
- Streifen schneiden Die abgekühlten Flädle aufrollen und in feine Streifen schneiden.
- Anrichten Gemüsebrühe erhitzen und abschmecken. Flädlestreifen auf Suppenteller verteilen, heiße Brühe angießen, mit reichlich Schnittlauch und etwas Muskat servieren.
Tipps. Die Flädle lassen sich einen Tag vorher backen und kühl lagern. Wer sie besonders zart mag, gibt einen Schuss Mineralwasser in den Teig. Reste eignen sich auch als herzhafte Wraps. Die Brühe entscheidet über die Suppe, eine selbst gekochte aus Wurzelgemüse ist jeden Aufwand wert.
Welcher Haferdrink passt
Für dieses Rezept empfehlen wir: zuckerfrei, ungesüßt. Welche Produkte das sind, zeigt der Produktfinder, wo du nach Merkmalen wie zuckerfrei, Barista oder Bio filtern kannst. Warum ein Naturdrink süß schmeckt und ein zuckerfreier nicht, steht im Ratgeber Warum Haferdrink süß schmeckt.